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Das Klöntal - ein Juwel

Ein eindrückliches Erlebnis ist die Wanderung zum Klöntalersee. Dem Löntsch entlang führt der Weg vorerst über Wiesen in einen lichten Wald. Der Abstecher zum „Chohlgrüäbli“, der neu erstellten Brücke über dem weiter unten gelegenen Tobel des Löntsches und zur Bogenbrücke des oberen Löntschtobels sollte man sich nicht entgehen lassen. Der Tiefblick lässt einen schaudern und erahnen, welch grosse Macht Wasser hat. Der bequem angelegte Wanderweg führt über kleine Brücken und Stege, über Stock und Stein, immer vom Gemurmel des Wassers begleitet, hinauf zum idyllisch gelegenen Klöntalersee. Inmitten von Felsen lädt er zum Baden und Verweilen oder zum Weiterwandern ans Ende ein. Ein im Sommer dichter Postautofahrplan vereinfacht den Rückweg.

Der natürliche Bergsee wurde 1908 höher gestaut, um die Wasserkraft für die Erzeugung elektrischer Energie durch das hohe Gefälle ins Tal besser nutzen zu können; Seespiegel knapp 850 m ü.M., 39,8 Mio. m3 Stauinhalt, 83 km2 Einzugsgebiet, 114 Mio. kWh jährliche Energieproduktion, betrieben von der NOK.

Touristen bietet das von einigen Bergbauernfamilien ganzjährig bewohnte, west/ost-orientierte Tal einiges an: 2 Zeltplätze (einer am Seeanfang, einer am See-Ende), Bootsanlegeplätze, Surfsport, vielfältige Wander- und Bergwege, die Glärnischhütte des SAC; von Juni bis Oktober Erschliessung Richisau-Glarus durch Postautobetrieb.

Das Klöntal stellt das wichtigste westliche Seitental des Glarnerlandes dar.


Impressionen

- AussIcht von der Schwammhöhe



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